Was ein seriöser Schlüsseldienst kostet
Der Normalfall ist die zugefallene Tür: nicht abgeschlossen, nur ins Schloss gefallen. Ein Fachbetrieb öffnet sie mit einer Öffnungsnadel oder einer Folie in wenigen Minuten, ohne Schaden am Schloss. Für diesen Einsatz gibt es Zahlen, die sich belegen lassen: den Kostenüberblick des ADAC, die Angaben der Verbraucherzentrale Hamburg und die einzige abgedruckte Zahlentafel, die es gibt — die Preisempfehlung des Unternehmensverbands Metall Baden-Württemberg von 2017, veröffentlicht von Stiftung Warentest:
| Einsatz | Zeit | Üblicher Preis | Darin enthalten |
|---|---|---|---|
| Zugefallene Tür | Werktag, tagsüber | 80 bis 150 Euro | Anfahrt aus der Umgebung, 15 bis 30 Minuten Arbeit, Öffnung ohne Schaden |
| Zugefallene Tür | Nachts, Wochenende, Feiertag | 150 bis 250 Euro | wie oben; Zuschläge von 50 bis 100 Prozent sind üblich, die Innungsempfehlung staffelt bis zum 2,5-Fachen am Feiertag |
| Abgeschlossene Tür, Sicherheitstür, Mehrfachverriegelung | Werktag, tagsüber | ab rund 200 Euro | Spezialwerkzeug, längere Arbeit, häufig ein neuer Schließzylinder. Eine Obergrenze nennt keine Quelle |
| Schlüssel steckt von innen | jede Zeit | keine belegte Zahl | Weder ADAC noch Verbraucherzentrale noch Stiftung Warentest nennen für diesen Fall einen Preis. Deshalb hier: Komplettpreis am Telefon, für beide Ausgänge — mit Durchgreifen und mit Zylindertausch |
| Schlüssel im Zylinder abgebrochen | jede Zeit | keine belegte Zahl | Ebenfalls keine Verbraucherschutz-Zahl. War der Zylinder verschlissen, ist es ein Mangel der Mietsache — dann zuerst den Vermieter anrufen |
| Buntbartschloss an einer Innentür | jede Zeit | keine belegte Zahl | Die zitierbaren Quellen behandeln nur die Wohnungseingangstür. Eine Innentür ist kein Notfall und kein Grund für einen Nachttarif |
Preisorientierung, Stand September 2026. Die Bänder stammen vom ADAC (Stand Juni 2026), die Angemessenheitswerte von der Verbraucherzentrale Hamburg (Stand 25. Januar 2024), die Tarifbestandteile aus der Preisempfehlung des Unternehmensverbands Metall Baden-Württemberg von 2017, abgedruckt bei Stiftung Warentest. Wo keine Quelle eine Zahl nennt, steht das hier so. Regionale Unterschiede sind normal; in Großstädten liegen die Preise eher am oberen Ende.
Welcher Türzustand ist es bei dir? Über den Preis entscheidet der Zustand der Tür, nicht der Ort — und die Verwechslung von „zugezogen“ und „abgeschlossen“ ist das Geschäftsmodell der unseriösen Anbieter. Auf Türzustand vergleichen steht jeder der fünf Fälle als beschriftete Zeichnung, daneben, ob eine Öffnung ohne Schaden der Normalfall ist, und welche Zahl es dafür belegt gibt — oder eben nicht gibt.
In welcher Reihenfolge wird geöffnet? Erst schildern, dann ansehen, dann ohne Schaden öffnen — und erst ganz zuletzt zerstören. Greift jemand an einer nur zugezogenen Tür zur Bohrmaschine, ist eine Stufe übersprungen, und die Rechnung ist eine andere. Reihenfolge einer Türöffnung zeigt die fünf Stufen und den Sprung, den du stoppst.
Und bevor du überhaupt jemanden rufst: fünf Dinge, die du ohne Werkzeug zuerst versuchst — eines davon macht den Einsatz oft kostenlos — und sieben, die du nie versuchst, weil sie aus einer zugezogenen Tür einen Schaden machen. Alles auf Bevor du anrufst.
Und wenn nicht die Tür zu, sondern der Schlüssel weg ist: das ist keine Aussperrung. Teuer wird nicht das Aufmachen, sondern die Frage, ob ein Zylinder oder eine ganze Schließanlage getauscht werden muss — und wer dafür aufkommt. Schlüssel verloren sortiert das.
Und wie prüfst du einen Betrieb in deinem Ort? Für zwölf Orte steht die Prüfung ausgeschrieben: alle Ortsvorwahlen des Gemeindegebiets mit Flächenanteil — in sieben Orten ist „andere Vorwahl heißt Vermittler“ nämlich schlicht falsch —, das Register der Handwerkskammer und die gerechnete Anfahrt. Schlüsseldienst vor Ort prüfen.
Wie so eine Rechnung aufgebaut ist, zeigt die Preisempfehlung des Unternehmensverbands Metall Baden-Württemberg, die Stiftung Warentest abgedruckt hat. Sie gilt ausdrücklich nur für einfache Türöffnungen bis zu 15 Minuten: eine Grundpauschale — in Städten über 100.000 Einwohnern 88,50 Euro am Werktag — multipliziert mit 1, 1,5, 2 oder 2,5 je nach Wochentag und Uhrzeit, dazu 36 Euro Fahrtkosten, 1,20 Euro je Kilometer, 18,90 Euro für jede angefangene Viertelstunde über die ersten 15 Minuten hinaus und 36 Euro Zuschlag, wenn Material anfällt. Die Zahlen sind von 2017 und hier bewusst nicht hochgerechnet; sie erklären, warum die aktuellen ADAC-Bänder darüber liegen.
Eine gesetzliche Obergrenze für den Nacht- und Feiertagszuschlag gibt es nicht. Der ADAC nennt Zuschläge von 50 bis 100 Prozent als das, was üblich ist, und die Innungsstaffel selbst erreicht am Feiertag das 2,5-Fache der Werktagspauschale. Wer dir sagt, mehr als das Doppelte sei verboten, erfindet eine Regel.
Die Verbraucherzentrale Hamburg hält für eine einfache Türöffnung ohne Austausch des Schlosses 100 Euro tagsüber und 180 Euro nachts und am Wochenende für angemessen. Der ADAC schreibt den Verbraucherzentralen die Faustregel zu, für eine unkomplizierte Türöffnung tagsüber nicht mehr als 100 bis 150 Euro zu akzeptieren; eine Zahl für die Nacht nennt diese Faustregel nicht.
Fällt Material an, etwa ein neuer Schließzylinder, sieht die Innungsempfehlung dafür einen Zuschlag von 36 Euro vor. Einen Marktpreis für den Zylinder selbst nennt keine Verbraucherschutzquelle, der ADAC verzichtet ausdrücklich darauf — verlange deshalb die Typbezeichnung auf der Rechnung und lass dir den alten Zylinder mitgeben. Forderungen von 300, 500 oder gar 800 Euro für eine einfache Öffnung am Tag sind laut ADAC ein starkes Warnsignal; das ist der Punkt, an dem die Verbraucherzentrale der richtige nächste Anruf ist.
Türzustand vergleichen: der Preis hängt am Zustand
Abzocke am Telefon erkennen
Die Abzocke beginnt nicht an der Tür, sondern bei der Suche. Überregionale Vermittler kaufen Anzeigen auf Begriffe wie „Schlüsseldienst“ plus Stadtname, geben sich mit Ortsvorwahl und Straßennamen als lokaler Betrieb aus und schicken dann einen Subunternehmer, der die Rechnung frei bestimmt. Diese Zeichen sprechen gegen einen Anruf:
- Keine Adresse. Auf der Seite fehlt ein Impressum mit Straße und Hausnummer, oder die Adresse gehört zu einem Briefkasten. Ein lokaler Betrieb hat eine Werkstatt oder ein Ladengeschäft.
- Nur Handynummer oder 0900-Nummer. Eine 0900-Nummer kostet schon der Anruf, eine reine Mobilnummer ist ein Hinweis auf einen Vermittler.
- Fantasienamen am Anfang des Alphabets. „AAA Schlüsseldienst“, „A1 Notdienst“ und ähnliche Namen existieren, um in Verzeichnissen oben zu stehen.
- Lockpreise. „Türöffnung ab 19 Euro“ oder „ab 39 Euro“ deckt nicht einmal die Anfahrt. Der Rest kommt vor Ort dazu, als Sofortzuschlag, Bereitstellungspauschale oder Spezialwerkzeug.
- Kein Komplettpreis am Telefon. Wer auf die Frage nach dem Gesamtpreis ausweicht („das sieht der Monteur vor Ort“), will ihn vor Ort festlegen.
- Sofort aufbohren. Ein Fachmann versucht zuerst die zerstörungsfreie Öffnung. In 99 Prozent der Fälle ist eine Türöffnung ohne Beschädigung möglich — das sagt die Innung selbst, zitiert von der Verbraucherzentrale Hamburg. Wer ohne Versuch zur Bohrmaschine greift, verkauft dir anschließend einen neuen Zylinder.
Was du vor dem Auftrag fragst
Das Telefonat entscheidet über den Preis. Stell diese Fragen, notiere die Antworten mit Uhrzeit und Namen, und wenn eine Antwort fehlt, ruf den nächsten Betrieb an:
- „Was kostet die Öffnung komplett, mit Anfahrt und allen Zuschlägen?“ Die Antwort muss eine Zahl sein, kein „ab“. Schildere dazu die Lage: zugefallen oder abgeschlossen, welcher Türtyp, welches Stockwerk.
- „Von wo fahren Sie los?“ Ein Betrieb aus deiner Stadt hat kurze Anfahrt. Eine Firma, die 60 Kilometer entfernt sitzt, berechnet die Strecke. Wirbt sie dabei mit einer Telefonnummer mit deiner örtlichen Vorwahl, musst du nach Auskunft der Verbraucherzentrale trotzdem nur die An- und Abfahrt innerhalb der Ortsgrenzen bezahlen.
- „Wie lautet Ihre Firmenadresse?“ Und danach: passt sie zum Impressum, gibt es den Betrieb dort wirklich?
- „Bekomme ich eine Rechnung mit Umsatzsteuer und Firmenanschrift?“ Ein Betrieb, der nur Bargeld ohne Beleg will, ist nicht für dich da.
- „Öffnen Sie zerstörungsfrei?“ Bei einer zugefallenen Tür ist das der Standard. Der Zylinder wird nur ersetzt, wenn er wirklich nicht anders zu öffnen ist, und dann nach deiner Zustimmung.
Deine Rechte nach dem Einsatz
Der Auftrag kommt am Telefon zustande. Der dort genannte Preis ist vereinbart; wurde keiner genannt, schuldest du die übliche Vergütung, also den Preis, den ein ortsansässiger Betrieb für diese Arbeit verlangt. Daraus folgt vor Ort:
- Erst die Tür, dann die Rechnung. Zahlung und Unterschrift vor der Öffnung sind unüblich; wer beides verlangt, setzt dich unter Druck.
- Rechnung lesen, Posten streichen. Sofortzuschlag, Bereitstellungspauschale, Spezialwerkzeug, Kilometergeld über die vereinbarte Anfahrt hinaus: Was nicht vereinbart war, streichst du vor der Unterschrift. Oder du unterschreibst mit dem Zusatz „unter Vorbehalt“.
- Nur Vereinbartes zahlen. Du darfst den Betrag zahlen, den du am Telefon bekommen hast, und den Rest verweigern. Eine Rechnung per Post ist der normale Weg, wenn ihr euch nicht einig seid.
- Anfahrt nur bis zur Ortsgrenze. Wirbt ein Schlüsseldienst mit einer Telefonnummer mit deiner örtlichen Vorwahl, musst du auch nur die Kosten für An- und Abfahrt innerhalb der Ortsgrenzen bezahlen — so die Verbraucherzentrale. Anfahrtskosten darf ein Betrieb ohnehin nur verlangen, wenn er dich vor dem Auftrag darüber informiert hat (§ 312a BGB).
- Bei Drohungen die Polizei. Droht der Monteur, die Tür wieder zu verschließen, den Zylinder auszubauen oder nicht zu gehen, rufst du 110. Du darfst ihn aus der Wohnung verweisen.
- Wucher ist strafbar. Der Bundesgerichtshof hat im Januar 2020 (Az. 1 StR 113/19) entschieden: „Bereits das Ausgesperrtsein aus der eigenen Wohnung begründet regelmäßig eine Zwangslage im Sinne des Wuchertatbestands, ohne dass weitere besonders bedrängende Umstände hinzutreten müssten.“ Ein auffälliges Missverhältnis nahm das Gericht an, weil der Werklohn den üblichen Marktpreis regelmäßig um mehr als das Doppelte überstieg — das ist die Schwelle, ab der es das Missverhältnis bejaht hat, und keine Grenze, bis zu der alles erlaubt wäre. Das Urteil ist ein Strafurteil zu § 291 StGB: es trägt deine Anzeige. Dass ein wucherischer Vertrag nichtig ist, folgt aus § 138 BGB und nicht aus diesem Urteil.
- Schon bezahlt? Dann hebe Rechnung, Zahlungsbeleg und Notizen vom Telefonat auf und wende dich an die Verbraucherzentrale. Sie hilft bei der Rückforderung und sammelt die Fälle, mit denen Behörden gegen Vermittler vorgehen. Eine Anzeige bei der Polizei ist ebenfalls möglich.
Alternativen, bevor du anrufst
Nicht jede zugefallene Tür braucht einen Schlüsseldienst. Ein paar Minuten Nachdenken sparen oft den ganzen Einsatz:
Hausmeister und Hausverwaltung
Viele Mehrfamilienhäuser haben einen Hausmeister mit Generalschlüssel oder eine Verwaltung mit Notfallnummer, oft mit Vertrag zu einem Schlüsseldienst zu festen Preisen. Die Nummer steht am Aushang im Hausflur oder im Mietvertrag. Ist das Schloss defekt, ist der Vermieter ohnehin zuständig und sollte den Auftrag geben.
Nachbarn, Familie, Zweitschlüssel
Der beste Schlüsseldienst ist der Zweitschlüssel beim Nachbarn. Wer keinen hinterlegt hat, kann oft trotzdem bei Nachbarn warten, telefonieren und in Ruhe einen Betrieb aussuchen, statt vor der Tür das erstbeste Suchergebnis anzurufen.
Versicherung und Schutzbrief
Frag zuerst deine Versicherung, nicht den Schlüsseldienst. Haus- und Wohnungsschutzbriefe, teils auch Bausteine in Hausrat- oder Haftpflichttarifen, übernehmen eine Türöffnung bis zu einer festen Summe und vermitteln einen geprüften Betrieb, meist über eine 24-Stunden-Hotline.
Bevor du anrufst: was du zuerst versuchst
Schlüsseldienst in deinem Ort
Für diese Orte ist einzeln geprüft, welche Ortsvorwahlen dort gelten, welche Handwerkskammer zuständig ist und was die Anfahrt rechnerisch kostet — mit amtlichen Quellen, ohne einen einzigen Firmennamen:
- Groß-Zimmern
- Hördt
- Lindenberg i.Allgäu
- Mücke
- Müllrose
- Rüdesheim am Rhein
- Sangerhausen
- St. Johann
- Storkow (Mark)
- Wangen im Allgäu
- Werneuchen
- Zwingenberg
Alle Orte im Überblick: Vorwahl, Kammer und gerechnete Anfahrt nebeneinander
Häufige Fragen zu Schlüsseldienst-Kosten
Was darf ein Schlüsseldienst für eine Türöffnung kosten?
Für eine zugefallene Tür ohne Beschädigung sind tagsüber an Werktagen 80 bis 150 Euro marktüblich, inklusive Anfahrt aus der Umgebung und 15 bis 30 Minuten Arbeit; das sind die Zahlen des ADAC. Die Verbraucherzentrale Hamburg hält 100 Euro tagsüber und 180 Euro nachts und am Wochenende für angemessen. Nachts, am Wochenende und an Feiertagen nennt der ADAC 150 bis 250 Euro und Zuschläge von 50 bis 100 Prozent als üblich; die Preisempfehlung des Unternehmensverbands Metall Baden-Württemberg staffelt am Feiertag bis zum 2,5-Fachen der Grundpauschale. Eine gesetzliche Obergrenze für den Zuschlag gibt es nicht.
Woran erkenne ich einen unseriösen Schlüsseldienst?
An fehlender Ortsadresse, einer reinen Handynummer oder 0900-Nummer, Fantasienamen wie AAA oder A1, Lockpreisen ab 19 Euro und daran, dass am Telefon kein Komplettpreis genannt wird. Wer vor Ort sofort aufbohren will, statt die Tür zu öffnen, oder Bargeld und eine Unterschrift verlangt, bevor die Tür offen ist, arbeitet nicht seriös.
Muss ich eine überhöhte Rechnung vom Schlüsseldienst bezahlen?
Du schuldest nur den Preis, der am Telefon vereinbart wurde, sonst die ortsübliche Vergütung. Streiche nicht vereinbarte Posten vor der Unterschrift oder unterschreibe nur mit dem Zusatz unter Vorbehalt. Der Bundesgerichtshof hat 2020 entschieden, dass das Ausnutzen einer Aussperrung mit überhöhten Preisen Wucher ist. Bei Drohungen oder Nötigung rufst du die Polizei unter 110.
Zahlt die Versicherung den Schlüsseldienst?
Die Hausratversicherung zahlt nur nach einem Einbruch. Wer den Schlüssel verloren hat, kann die Privathaftpflicht fragen, wenn Schlüsselverlust mitversichert ist; sie deckt aber den Schaden am Schloss, nicht die Türöffnung. Manche Haus- und Wohnungsschutzbriefe übernehmen eine Türöffnung bis zu einer festen Summe. Ohne solche Police trägst du die Kosten selbst.
Wer zahlt, wenn ich als Mieter ausgesperrt bin?
Wer sich selbst aussperrt, zahlt die Öffnung selbst. Ist das Schloss defekt oder der Schlüssel abgebrochen, weil das Schloss verschlissen war, ist der Vermieter zuständig, und du solltest ihn vor dem Auftrag anrufen. Viele Hausverwaltungen und Hausmeister haben einen Generalschlüssel oder einen Vertrag mit einem Schlüsseldienst zu festen Preisen.
Wie beuge ich dem Aussperren vor?
Hinterlege einen Zweitschlüssel bei einem Nachbarn, in der Familie oder bei Freunden in der Nähe. Suche in Ruhe einen ortsansässigen Schlüsseldienst mit Adresse und Festpreis heraus und speichere die Nummer im Handy. Wer beides erledigt hat, muss im Notfall nicht das erstbeste Suchergebnis anrufen.
Diese Seite ist ein Ratgeber, keine Rechtsberatung und kein Anbieterverzeichnis. Die genannten Preise sind Orientierungswerte aus den Veröffentlichungen von ADAC, Verbraucherzentralen und Stiftung Warentest; für Türzustände, zu denen keine dieser Quellen eine Zahl nennt, steht hier keine. Im Einzelfall entscheiden Region, Tür und Uhrzeit. Bei einer konkreten Rechnung hilft die Verbraucherzentrale deines Bundeslandes.